Jede Sekunde vor der Schranke fehlt im Einsatz.
Sekundenvorsprung sagt voraus, wann ein Bahnübergang geschlossen ist, und empfiehlt Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei: warten oder Umweg. Mit dem Zeitgewinn in Sekunden.
Sekundenvorsprung sagt voraus, wann ein Bahnübergang geschlossen ist, und empfiehlt Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei: warten oder Umweg. Mit dem Zeitgewinn in Sekunden.
Einsatzleit- und Navigationssysteme kennen Baustellen und Sperrungen. Ob ein Bahnübergang bei Ankunft geschlossen ist, wissen sie in der Regel nicht. Darum stehen Einsatzfahrzeuge vor Schranken, oder sie nehmen aus Vorsicht lange Umwege.
Aus Fahrplan und Echtzeit-Verspätungen berechnet Sekundenvorsprung für jeden Bahnübergang auf der Route: offen bei Ankunft, oder geschlossen bis wann.
Warten oder Umweg über Brücke, Unterführung oder einen offenen Übergang? Das System rechnet beides durch. Manchmal ist Warten schneller.
Die Leitstelle sieht in Minuten und Sekunden, wie viel früher das Fahrzeug am Einsatzort ist. Die Entscheidung trifft immer der Mensch.
Die Empfehlung erscheint dort, wo sie ohnehin arbeiten: im Einsatzleitsystem der Leitstelle oder im Navi des Fahrzeugs.
Sekundenvorsprung wird über eine offene Schnittstelle (REST/JSON) eingebunden. Ihr System schickt die Route, Sekundenvorsprung antwortet mit Schranken, Wartezeit und Empfehlung. Ihre Routenplanung und Ihre Sperrungen bleiben, wie sie sind.
Wenn ein Rettungswagen vor einer geschlossenen Schranke steht, verliert er Zeit, die ein Mensch vielleicht nicht hat. Sekundenvorsprung soll diese Zeit zurückholen, verlässlich und ehrlich.
„Ich saß im Zug Richtung Hamburg und habe gesehen, wie ein Rettungswagen mit Blaulicht vor der geschlossenen Schranke stand. Seitdem hat mich die Frage nicht losgelassen, wie viel Zeit dort verloren geht.“
Ich zeige Ihnen den Prototyp gern live, online oder vor Ort, und höre, was Ihre Kunden brauchen. Ich suche Partner für eine Pilotregion und die Einbindung in bestehende Systeme.
Benjamin Frentrup · Frentrup.Benjamin@proton.me